Von Anfang an


Nena unterstützt Screening-Zentren beim Neugeborenen-Screening.

Von Anfang an

Von Anfang an


Nena unterstützt Screening-Zentren beim Neugeborenen-Screening.

Von Anfang an

Unterstützt den gesamten Screening-Prozess


Nena kommt von Neonatal-Screening und unterstützt Screening-Zentren bei Untersuchungen zum erweiterten Neugeborenen-Screening und zum Screening auf Mukoviszidose. Dabei werden alle Schritte im Screening-Prozess unterstützt – von der ID-Zuweisung über den Untersuchungsprozess bis zum anschließenden Tracking.

Screening-ID


In den Screening-Zentren muss gewährleistet werden, dass Kinder eindeutig identifiziert werden können – auch bei Mehrfachuntersuchungen von verschiedenen Einsendern.

Schritt 1

Um dies gewährleisten zu können, werden Etikettenbögen mit abziehbaren Klebeetiketten verwendet. Wir bedrucken diese Etikettenbögen mit eindeutigen Screening-IDs sowie spezifischen Zusatzinformationen je Screening-Zentrum. Diese liefern wir an die Screening-Zentren aus, welche diese an Ihre jeweiligen Einsender (Geburtseinrichtungen, Kinderärzte) verteilen.

Schritt 2

Um eine Screening-ID einem Kind zuzuordnen, klebt der Einsender einen Etikettenbogen in das „gelbe“ Vorsorgeuntersuchungsheft des Kindes. Die Screening-ID begleitet ein Kind mit dem „gelben“ Vorsorgeuntersuchungsheft bundesweit bei allen Untersuchungen.

Schritt 3

Bei der Einsendung von Untersuchungsaufträgen (Trockenblutkarte) an ein Screening-Zentrum, klebt der Einsender jeweils eines der abziehbaren Etiketten auf die Trockenblutkarte. Dadurch wird die Screening-ID zusammen mit den Angaben zur Person dem Screening–Zentrum mitgeteilt.

Laboruntersuchung & Tracking


Laboruntersuchung

Nena unterstützt den Untersuchungsprozess im Labor von der Auftragserfassung über das Erstellen von Worklists für den Laborautomaten sowie der Messwertübernahme bis hin zur Abrechnung.

Konfirmationstracking

Kontrolle, ob nach einem Verdacht auf eine Zielkrankheit eine Bestätigungsdiagnostik in einer diagnostischen Spezialeinrichtung stattgefunden hat.

Geburtenbuchkontrolle

Kontrolle der Vollständigkeit der im Screening erfassten Kinder anhand der Geburtenbuchnummern der Einsender.

Auftragstracking

Kontrolle, ob nach einem durch den Einsender verursachten Problem (z.B. zu wenig Material) eine erwartete weitere Trockenblutkarte eingegangen ist.

Sie interessieren sich für Nena? Dann sprechen Sie uns an.
Kontakt aufnehmen

Fragen und Antworten zu Nena


Senden Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an, wenn Sie keine Antwort auf Ihre Frage finden konnten.

Wer hat die Vergabe der IDs genehmigt?

Wir generieren lediglich eindeutige laufende Nummern ohne Personenbezug. Für diese Erzeugung von laufenden Nummern braucht man keine Genehmigung. Da die Nummern bundesweit eindeutig sein müssen, kann dies nur von einer Stelle aus erfolgen, wozu wir uns bereit erklärt haben.

Wer verwaltet die IDs mit den Daten zum Kind?

Wir registrieren nur, welcher Nummernkreis ausgegeben wurde, um Duplikate zu vermeiden. Die Zuordnung einer ID zu einem Kind erfolgt in der Geburtseinrichtung mit Einkleben des Etikettenbogens in das „gelbe“ Vorsorgeuntersuchungsheft. Erst nach der Datenübermittlung an ein regionales Screening-Zentrum ist dort eine
Verwaltung dieser Daten möglich. Die Verwaltung der zu einer Screening-ID gehörenden, personenbezogenen Daten ist damit nur über das regionale Screening-Zentrum möglich.

Kann man Einsender mit in der Screening-ID codieren?

Nein. Die Screening-ID begleitet ein Kind mit dem „gelben“ Vorsorgeuntersuchungsheft bundesweit bei allen Untersuchungen. Werden Untersuchungsergebnisse zusammen mit einer Screening-ID an ein regionales Screening-Zentrum übermittelt, kann man dort diese Ergebnisse eindeutig dem gleichen Kind zuordnen. Wer diese Daten übermittelt, kann in der vorgedruckten Screening-ID nicht enthalten sein, da man vorher nicht wissen kann, wo das Kind untersucht werden wird. Einsendercodierungen können demnach nicht in der Screening-ID untergebracht werden.

Wie passen Datenschutz und Screening-ID zusammen?

Die Screening-ID verbessert den Datenschutz, da sie die korrekte Datenspeicherung gewährleistet. Ohne Screening-ID würde die Zuordnung eines Kindes über Name, Vorname, Geburtsdatum, usw. erfolgen müssen, was bei Neugeborenen Probleme bereiten kann wenn z.B. der Vorname noch nicht endgültig festgelegt wurde. Da die Screening-ID nur berechtigten Personen (Mutter, Kinderarzt, Trackingzentrum) bekannt ist, kann sie auch als Zugangscode für Datenabfragen (z.B. telefonische Befundauskunft) verwendet werden. Mit Vorsicht muss an die Übermittlung von Stamm-Daten von der Geburtseinrichtung an das Screening-Zentrum herangegangen werden – auch ohne Screening-ID. Wichtig ist, dass die Mutter aufgeklärt wird, an wen welche Daten übermittelt werden und dass sie dem gegebenenfalls widersprechen kann (Einwilligungserklärung der Mutter).

Was macht der bundesweite Tracking-Server?

Über den ID-Tracking-Server können regionale Screening-Zentren anderen Screening-Zentren Daten zur Verfügung stellen. Der ID-Tracking-Server ermöglicht die kontrollierte Vernetzung von regionalen Screening-Zentren für Trackinganfragen.

Gespeichert werden:

  • Screening-ID
  • Datum
  • Das sendende Screeningzentrum
  • Screeningart (NHS, NGS)
  • Status (unauffällig, kontrollbedürftig, …)

BS software development speichert die Tracking-Daten nur nach Abschluss eines Vertrages über „Datenverarbeitung im Auftrag“ mit dem regionalen Screening-Zentrum. Das regionale Screening-Zentrum behält die Verantwortung und Kontrolle über die übermittelten und gespeicherten Daten.