IGeL-Leistungen scheitern selten an der medizinischen Leistung selbst. Oft sind es die Prozesse drumherum.
Viele Selbstzahlerleistungen haben einen direkten Bezug zur Labordiagnostik. Zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen, individuelle Check-up-Profile oder spezielle diagnostische Analysen müssen nicht nur medizinisch bewertet, sondern auch organisatorisch sauber abgebildet werden.
Gerade vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in der ambulanten Versorgung gewinnen Selbstzahlerleistungen für viele Praxen an Bedeutung. Umso wichtiger ist ein effizienter Prozess von der Patienteninformation bis zur Laboranforderung.
Mehr als nur eine Laboranforderung
Mit der Anforderung einer Laborleistung beginnt häufig zusätzlicher Aufwand: Leistungen müssen erläutert, Kosten kommuniziert und notwendige Informationen dokumentiert werden.
Werden dafür verschiedene Systeme oder manuelle Arbeitsschritte genutzt, entstehen schnell Medienbrüche und Rückfragen. Was im Einzelfall nur wenige Minuten dauert, summiert sich im Praxisalltag spürbar.
Informationen direkt im Workflow bereitstellen
Digitale Prozesse helfen dabei, diese Abläufe zu vereinfachen. In unserem Order Entry können Kostenübersichten oder Kostenvoranschläge direkt im Rahmen der Auftragserfassung erstellt und den Patienten vorgelegt werden.
Die benötigten Informationen stehen damit genau dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden. Das reduziert zusätzliche Arbeitsschritte und erleichtert die Kommunikation mit den Patientinnen und Patienten.
Fazit
Viele Selbstzahlerleistungen sind eng mit Laboruntersuchungen verbunden. Neben der medizinischen Fragestellung spielt deshalb auch die Organisation eine wichtige Rolle.
QuickCON unterstützt Praxen dabei, Kosteninformationen direkt in den Anforderungsprozess zu integrieren und Abläufe ohne unnötige Medienbrüche umzusetzen. Das spart Zeit und sorgt für einen durchgängigen Prozess von der Information bis zur Laboranforderung.


