QuickLIS – Order Entry für die Zytologie
E-Fax: Sicher informiert
BS-Kundentage 2022
Auf wenige Veranstaltungen fiebern wir so hin, wie auf diese. So war es letzte Woche endlich wieder Zeit für unsere BS-Kundentage: Zwei Tage gefüllt mit wertvollen Insights, praxisnahen Tipps und Tricks rund um unsere Softwarelösung QuickCON und dazwischen viel Zeit für interessante Gespräche und wertvollen Austausch. Das alles wurde nur getoppt durch rekordverdächtige Teilnehmendenzahlen, über die wir uns sehr gefreut haben. Das Warten hat sich also mehr als gelohnt.
In diesem Jahr war unsere Veranstaltung in verschiedene Blöcke unterteilt. Dabei hatten wir unsere Kund:innen vorab um ihre Wünsche gebeten, um sämtliche Inhalte so kundennah wie möglich präsentieren und vermitteln zu können. Ein gemeinsames Abendessen mit anschließendem geselligen Miteinander sorgte am Ende des ersten Schulungstages für angenehme Zerstreuung, bevor es dann am zweiten Tag mit einem gemeinsamen Brainstorming weiterging. Zu guter Letzt durfte ein kleiner Ausblick auf künftige Projekte und Vorhaben natürlich nicht fehlen. Und so gingen zwei intensive Kundentage wieder wie im Flug und eigentlich viel zu schnell zu Ende, sodass wir uns jetzt schon aufs nächste Jahr freuen.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmenden für das entgegengesetzte Vertrauen. Schön, dass Sie bei uns waren. Wir hoffen, Sie auch im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen und wenn Sie für die BS-Kundentage 2023 jetzt schon Ideen und Wünsche haben sollten, dann immer her damit.
Unsere Vision
Jeder Mensch hat etwas, das ihn oder sie motiviert und antreibt. Das Gleiche gilt für Unternehmen – oder sollte es zumindest, wie wir finden. Eine gute Grundlage dafür ist ein Leitbild: eine Beschreibung für das Selbstverständnis, die Grundprinzipien und Ziele des Unternehmens. Eine Art Kompass für die Zukunft, der Antworten auf die Fragen gibt, wofür wir stehen, was wir erreichen wollen und wie.
Einen gemeinsamen Spirit leben wir als Team schon lange, auch ohne, dass wir uns jemals verbal darauf geeinigt hätten. Ein Leitbild geht aber noch weiter: Es gibt Mitarbeiter:innen Rahmen und Orientierung für ihre Arbeit und zeigt Kund:innen und Partner:innen Werte und Ansprüche unseres Unternehmens auf – kurz gesagt, wie wir „ticken“. Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen und haben uns rasant weiterentwickelt, daher war es an der Zeit, unsere Grundsätze und Werte einmal schriftlich festzuhalten. Die Entwicklung eines Leitbilds geschieht jedoch nicht am Reißbrett durch eine einzelne Person – sie ist Teamarbeit.
In einem abteilungsübergreifenden Team von acht Mitarbeitenden machten wir uns im letzten Jahr also auf den Weg, unser Unternehmensleitbild zu formulieren. Nach einem Initialmeeting zogen wir uns für zwei intensive Tage zurück ins wunderschöne Allgäu, wo wir fernab vom Alltagstrubel die nötige Kreativität und Inspiration fanden, um das erste größere Etappenziel zu erreichen: die Entwicklung einer klar formulierten Unternehmensvision. Eine Vision als Zukunftsbild und Zielvorstellung soll die eigenen Mitarbeitenden motivieren und begeistern und kann auf diese Weise den Erfolg des Unternehmens stark beeinflussen. Dabei haben wir uns von den individuellen Vorstellungen jedes einzelnen Teammitglieds zu einer gemeinsamen Vision voran gearbeitet. Ein spannender Prozess, bei dem wir nochmal bestätigt wurden, wie sehr wir alle an einem Strang ziehen, um ein Ziel zu erreichen.
Unsere Vision
Wir sind ein schwäbisches, international agierendes Softwareunternehmen mit dem Ziel, Prozesse im Gesundheitswesen zu optimieren, um eines der kostbarsten Güter der Menschheit – die Gesundheit – zu erhalten und zu verbessern. Dabei bleiben wir authentisch und treffen unsere Entscheidungen im Glauben an uns und auf Basis unserer Ideale und Werte.
Während dieser Blog online geht, ist unser Team schon fleißig dabei, den nächsten Schritt zu gehen. Mehr wird an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten…
Guad gloffa
Am Sonntag stand wieder ganz Ulm im Zeichen des alljährlichen Einstein-Marathons. Auch die Bucher Gruppe war mit einem Team von 17 hochmotivierten Läufer:innen vertreten. Dabei gingen diese in unterschiedlichen Distanzen an den Start. Zu bewältigen galten die 5 und 10 km-Strecken und in einem Fall der Halbmarathon. Lautstarke Unterstützung gab’s dabei durch die Kolleg:innen am Streckenrand, unser Entwickler Lukas war sogar mit seiner Blaskapelle vertreten. Kein Wunder also, dass unsere Läufer:innen sich ordentlich ins Zeug legten und ihre Strecken mit Bravour meisterten.
Wir sind auf jeden Fall superstolz auf euch!
Brot, Spiele und ein Mord
Dass wir ein ziemlich verspielter Haufen sind, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Also nur logisch, dass unser diesjähriges Teambuilding die ein oder andere Challenge für uns bereithalten würde. Und dafür mussten wir dieses Mal nicht mal weit reisen.
Aber von Anfang an: Los ging es noch sehr gemütlich mit einem opulenten Brunch in unserer Cafeteria, bei dem es eine so große Auswahl an Leckereien gab, dass sportliche Betätigungen gedanklich erstmal ganz weit in den Hintergrund rückten. Aber nur vorerst, denn gegen Mittag ging es dann gut gestärkt auf die andere Seite der Donau. Im Face-off in Neu-Ulm erwartete uns ein Parkour aus 13 Spielen, bei dem wir in verschiedenen Teams gegeneinander antreten mussten. Bei den unterschiedlichen Disziplinen war für jeden etwas dabei, so waren je nach Aufgabe Geschicklichkeit, Kraft oder Wissen gefragt. Ob Bullriding, Wissensspiele oder Reaktionswand – jede:r bekam die Gelegenheit, die eigenen Stärken auszuspielen und sich so voll ins Team einzubringen. Und selbst aus der Schnitzelgrube kamen alle früher oder später wieder raus, aber das ist eine andere Geschichte…
Nachdem wir alle Stationen mit Bravour gemeistert hatten, hatten wir uns eine Belohnung redlich verdient. Es ging zurück nach Ulm in die Traditionsgaststätte Krone. Denn – Überraschung – Essen gehört bekanntlich auch zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Im urigen Kellergewölbe gab es für uns noch ein weiteres Highlight: Sherlock Holmes und Dr. Watson nahmen uns in feinster schwäbischer Mundart mit auf eine Mörderjagd, die uns von der Vorspeise bis zum letzten Absacker in Atem hielt. Die Täterin (nein, der Gärtner war es nicht) wurde am Ende mit unserer Hilfe enttarnt.
Und so bescherte uns unser diesjähriges Teambuilding nicht nur einen wunderbaren und spannungsreichen Samstag, wir sind seitdem auch um eine Erkenntnis reicher. Oder sagen wir, wir sind uns zumindest ziemlich sicher, dass Sir Arthur Conan Doyle insgeheim Schwabe gewesen sein muss. Aus Schwaben kommen ja bekanntlich nur kluge Köpfe…
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Beteiligten, vor allem an das Organisationsteam und die Geschäftsführung. Ihr habt wieder einmal für zahlreiche schöne Erinnerungen gesorgt!
Zuverlässige Befundübermittlung in der Zytologie
Die digitale Befundübermittlung läuft in der Zytologie häufig noch nicht reibungslos, der Grund dafür ist oftmals ein unzuverlässiges DFÜ-System. Die Labore verlieren dann viel Zeit damit, verloren gegangene Befunde nochmals an ihre Einsenderpraxen zu schicken. Außerdem funktionieren viele Softwaresysteme nur auf Windows-PCs und nicht unter macOS.
QuickLIS löst diese Probleme und überträgt Zytologiebefunde in Echtzeit als verschlüsselte LDT-Dateien aus dem Laborsystem in die Arztpraxen. Das Praxispersonal kann die Befunde dann übersichtlich verwalten und gegebenenfalls erneut herunterladen. Alle Dateien sind auf dem Server im Labor gespeichert und können nicht mehr verloren gehen! Durch die Anbindung an das Arztinformationssystem des Einsenders werden die Befunddaten auch direkt hier abgelegt. Sollten Fragen aufkommen, können diese schnell via Chat geklärt werden – das spart viel Zeit. Die QuickLIS Befundübermittlung kann ganz einfach an das bestehende Laborsystem angebunden werden, ohne dass Sie Ihre Software-Umgebung komplett umstellen müssen.
Bei QuickLIS steht Sicherheit an erster Stelle: verschlüsselte LDT-Dateien entsprechen dem höchsten Sicherheitsstandard – vergleichbar mit einem Brief mit Siegel und Zertifikat. Dies ist weit mehr als eine verschlüsselte E-Mail oder gar ein FTP-Client, der in dieser Metapher mit einer Postkarte vergleichbar wäre.
Sie sind interessiert an einer zuverlässigen Lösung für die Übertragung Ihrer Befunde? Dann probieren Sie die digitale Befundübermittlung von QuickLIS ganz einfach und unverbindlich aus! In einem Probezeitraum von 6 Monaten können Sie unsere Lösung in aller Ruhe mit bis zu zehn Ihrer Einsenderpraxen kostenlos und unverbindlich testen. Es fallen in dieser Zeit keinerlei Kosten für Sie an – auch falls Sie sich danach gegen unsere Lösung entscheiden sollten. Sind Sie danach von QuickLIS überzeugt, so bezahlen Sie erst nach dem Probezeitraum.
Sie wollen Details? Weitere Informationen zur QuickLIS Befundübermittlung finden Sie hier. Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Lösung auch in einem persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie uns einfach. Wir freuen uns auf Sie.
Geschafft!
Eine Kauffrau für Büromanagement, zwei Anwendungsentwickler, drei Systemintegratoren und zwei Hochschulabsolventen – der diesjährige Abschlussjahrgang hat uns gleich acht frischgebackene Fachkräfte beschert und wir möchten keine:n davon wieder hergeben.
Seit 2019 und 2020 bereichern unsere Auszubildenden Esra, Philipp H., Simon, Philipp S., Jan und Ronald nun bereits unser Team. Alle Azubis waren von Anfang an mittendrin im Geschehen, sodass sie schon früh Verantwortung übernehmen und ihr Wissen in ersten eigenen Projekten unter Beweis stellen konnten. Das Gleiche gilt für Florian und Johannes, die in diesem Jahr ihr Studium im Bereich Informatik und Data Science in der Medizin erfolgreich absolviert haben. Beide kamen als Praxissemester-Studenten zu uns und haben hier ihre Bachelorarbeiten geschrieben.
Mit geballter Fachkompetenz bereichern die nun fertig ausgebildeten Mitarbeitenden unser Team. Darüber hinaus sind sie für uns vor allem eins: wertvolle Kolleg:innen, die wir in unserem Team nicht mehr missen möchten. Umso mehr freuen wir uns, dass jede:r einzelne von ihnen bei uns bleiben wird, um die Zukunft unseres Unternehmens weiterhin aktiv mitzugestalten.
An dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch an alle Absolvent:innen. Nach der langen Zeit der Vorbereitung, des Paukens und Schreibens könnt Ihr zurecht stolz auf euch sein. Wir sind es auf jeden Fall.
Außerdem drücken wir unseren beiden dualen Studenten Kai und Caspar, die momentan in den letzten Zügen ihrer Bachelorarbeit sind, ganz fest die Daumen.
Übrigens: Wir suchen wieder Nachwuchs. Wenn Ihr also Lust auf IT in der Medizinbranche und das ein oder andere Abenteuer mit unserem Team habt: es sind noch Ausbildungsplätze für dieses Jahr frei.
Blind programmieren? Wir sehen da kein Problem
Auf den ersten Blick unterscheidet sich Martins Arbeitsplatz eigentlich nicht großartig von denen anderer Kolleg:innen. Ein Schreibtisch, ein Bürostuhl, ein Laptop – das war’s eigentlich schon. Beim genaueren Hinsehen fällt allerdings auf, dass es keine zusätzlichen Bildschirme oder eine Maus gibt. Und wenn man Martin ein wenig bei der Arbeit zusieht, wird schnell deutlich, dass er anders arbeitet als die anderen Kolleg:innen. Denn Martin ist blind.
Wenn die sehenden Kolleg:innen Anwendungen programmieren, nutzen sie eine integrierte Entwicklungsumgebung. Dabei wechseln sie ständig zwischen etlichen geöffneten Fenstern auf ihren Bildschirmen hin und her, vergleichen oder klicken auf Buttons zum Kompilieren. Für Martin funktioniert diese sehr visuelle Art zu arbeiten nicht. Seine Kopfhörer sind sein Bildschirm. Dazu nutzt er sogenannte Screenreader-Programme, die Texte innerhalb von Bildern erkennen und ihm die Informationen vorlesen. „Im Prinzip basieren meine ersten Programmierkenntnisse darauf, dass ich mir die Screenreader-Programme für meine Zwecke umgeschrieben habe. Ich war gezwungen sie auf meine Bedürfnisse anzupassen, so dass sie etwa nur das vorlesen, was für mich interessant ist.“ Eine Braillezeile, ein Ausgabegerät, das digitalisierte Texte in Brailleschrift übersetzt und wie eine Fühltastatur funktioniert, verwendet Martin dagegen in der Regel nicht. Was unter anderem auch daran liegt, dass er nicht blind geboren wurde und die Brailleschrift erst als Erwachsener mühevoll lernen musste. Wenn Martin entwickelt, bewegt er sich auf der Kommandozeile und schreibt Scripte, die sich aus einzelnen Kommandozeilenbefehlen zusammensetzen. Dazu bedarf es aber eines gewissen geistigen Modells, denn bestimmte Zusammenhänge muss er einfach wissen. So braucht er am Anfang eventuell etwas länger, um den Code zu lernen. Wenn dieser aber einmal verinnerlicht ist, ist er mit Kommandos oftmals sogar schneller als seine sehenden Kolleg:innen.
Seit über zwei Jahren ist Martin mittlerweile bei uns im Unternehmen als Anwendungsentwickler. Er arbeitet im Web-Bereich und kümmert sich unter anderem um Deployment- oder Automatisierungsprozesse und die Containerisierung von Anwendungen. Der Kontakt wurde damals über eine auf IT-Fachkräfte spezialisierte Personalberatung hergestellt. Denn die Jobsuche gestaltete sich für den ausgebildeten Entwickler aufgrund seiner Behinderung zunächst als gar nicht so einfach. Und das, obwohl er bereits seit 1997 selbst programmiert und schon vor seiner Ausbildung auf eine langjährige Berufserfahrung zurückblicken konnte. Auch für Geschäftsführer Jürgen Bucher kam die Agenturanfrage erst einmal überraschend: „Ein Code kann ja aus komplexen Strukturen bestehen und viele Programme sind grafisch aufgebaut. Martin dagegen muss das alles vorgelesen bekommen und im Gedächtnis behalten. Das konnte ich mir anfangs tatsächlich nur schwer vorstellen. Aber wir haben es einfach ausprobiert!“ Mit Erfolg, denn Martin ist schon lange im Team angekommen und erledigt seine Aufgaben wie jede:r andere Entwickler:in auch, nur eben auf andere Art und Weise.
Martin selbst sieht sich als Mittler zwischen den Welten und wünscht sich, dass sich noch mehr Unternehmen trauen, Arbeitnehmer:innen mit Einschränkungen zu beschäftigen: „Oftmals sind die Hürden dafür gar nicht so hoch, wie viele befürchten. Meine Screenreader sind zum Beispiel alle Open Source Programme, andere Hilfsmittel brauche ich nicht.“ Bei vielen Unternehmen seien aber die internen Policies so streng, dass oftmals nur bestimmte Programme benutzt werden dürften und keine Ausnahmen erteilt würden. Für Martin ist es daher wichtig, viel mehr von Zugänglichkeit, statt von Teilhabe zu sprechen. Unternehmen sollten sich die Frage stellen: „Wie mache ich jemandem möglich, seine Fähigkeiten anzuwenden?“. Denn, und darauf legt er viel Wert: Martin ist eine ausgebildete Fachkraft mit den gleichen Kompetenzen wie ein:e sehende:r Anwendungsentwickler:in, nur ist er eben blind.
Bildnachweis: © Bucher Gruppe
AZÄD-Jahrestagung – Save the Date
Im September noch nichts vor? Besuchen Sie uns doch auf der 12. AZÄD-Jahrestagung in Köln.
Vom 22.–24. September 2022 lädt die Arbeitsgemeinschaft zytologisch tätiger Ärzte in Deutschland e.V. in die rheinische Messestadt und wir sind als Aussteller mit dabei. Während der dreitägigen Veranstaltung werden wir QuickLIS, unser Laborinformationssystem für die Zytologie, vorstellen und Ihnen zeigen, wie Sie damit die Arbeitsabläufe sowohl für Ihr Labor als auch für Ihre Einsender vollständig digitalisieren können.
QuickLIS ist sowohl als umfassendes Laborinformationssystem nutzbar als auch als Erweiterung Ihres bereits vorhandenen LIS. Je nach Bedarf profitieren Sie dabei von den flexibel einsetzbaren Modulen wie der digitalen Auftragserfassung via Order Entry, der digitalen Befundübermittlung mit grafischer Befundansicht oder dem automatisierten Vorbefüllen der oKFE-Dokumentationsbögen. Weitere Funktionalitäten lassen sich ebenfalls ganz einfach an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Neugierig geworden? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie vorbei. Köln ist definitiv immer eine Reise wert.
Wo?
KOMED
Im Mediapark 7, 50670 Köln
Wann?
Donnerstag bis Samstag
22.–24. September 2022
…Und wenn Sie nicht vor Ort sein können, vereinbaren Sie gerne einen telefonischen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!
Bildnachweis: © Bucher Gruppe
Dokumentationspflicht leicht gemacht
Zytologische Labore und gynäkologische Praxen sind im Rahmen der oKFE-Richtlinie verpflichtet, Krebsfrüherkennungsuntersuchungen zu dokumentieren. Dazu müssen die vom IQTIG vorgegebenen Formulare elektronisch ausgefüllt und quartalsweise an die zuständige KV übermittelt werden. Dies erfordert von den Mitarbeiter:innen viel Aufwand und Mühe, da die einzelnen Bögen in der Regel händisch ausgefüllt oder umfangreich vervollständigt werden müssen.
Mit QuickLIS wird die Dokumentationspflicht nun zum Kinderspiel. Mit dem neuen KV Dokumentations-Modul in Kombination mit unserem Order Entry können die oKFE-Dokumentationsbögen in der Einsenderpraxis fast vollständig vorbefüllt werden. Dabei werden die entsprechenden Patientendaten sowie Befunde und eventuelle Vorbefunde aus dem System übernommen. Bei Bedarf können die Bögen noch ergänzt werden. Nach Überprüfung der Dokumentationsbögen wird eine Export-Datei erstellt, die vom Labor oder der gynäkologischen Praxis an die KV übermittelt wird.
Für alle Anwender:innen bedeutet dieses Vorgehen eine enorme Zeitersparnis – wertvolle Zeit, die für andere Dinge frei wird.
Bieten Sie als Labor Ihren Einsender:innen einen Mehrwert, indem Sie ihnen wertvolle Zeit schenken und somit auch den Arbeitsalltag ein wenig leichter machen. Sie wollen mehr über das neueste QuickLIS-Modul erfahren? Dann kontaktieren Sie uns einfach.
Bildnachweis: © Bucher Gruppe
Feierabendliche Exkursion mit dem NABU
Ein halbes Jahr ist mittlerweile vergangen und noch immer sorgt unsere Adventsaktion für schöne Momente und Begegnungen. So durften wir uns kürzlich davon überzeugen, dass unsere Spende an den Naturschutzbund Deutschland Gruppe Ulm/Neu-Ulm (NABU) im wahrsten Sinne des Wortes auf fruchtbaren Boden gefallen ist.
Während einer durch den Ulmer NABU geleiteten Exkursion bei frühsommerlichen Temperaturen bekamen wir einen umfassenden Eindruck vom Arnegger Ried, einem Naturschutzgebiet in der Nähe von Ulm. Ziel dieses Projekts ist es, das ursprüngliche vorindustrielle Niedermoor wiederherzustellen, um so einen Lebensraum für die darin vorkommenden seltenen Arten zu schaffen. Zu diesem Zweck wird das Gebiet in den Sommermonaten von Rindern beweidet, um den Bewuchs zurückzudrängen.
Während unserer Führung durch das Arnegger Ried konnten wir uns von dem beeindruckenden Wissensschatz unserer beiden Exkursionsleiter überzeugen. Egal um welche Pflanze oder Tier es sich handelte, Diana May und Michael Rau vom Ulmer NABU konnten nahezu jede unserer Fragen beantworten. Und so hat uns dieser Ausflug nicht nur gezeigt, wie gut unsere Spende beim Ulmer NABU aufgehoben ist, er hat uns auch einen wunderbaren Feierabend beschert und die ein oder andere Bildungslücke geschlossen.
E-Fax – die erste wirklich sichere Übertragung
Nach wie vor wird in der Medizinbranche häufig noch auf das traditionelle Fax gesetzt, selbst wenn es um die Übertragung vertraulicher Informationen geht. Doch ob es sich nun um das konventionelle Faxgerät oder die Online-Fax-Variante handelt – beide Methoden bergen Sicherheitsrisiken, da sie auf eine unverschlüsselte Übertragung über das Internet zurückgreifen.
Das E-Fax-Modul ermöglicht es Ihnen, dringende Informationen verschlüsselt und vollständig nachvollziehbar an Ihre Einsender zu senden. Eine optimale Lösung, wenn es etwa um die Übermittlung hochpathologischer Befunde geht, bei denen es auf schnelle Reaktionszeiten ankommt. Auf diese Weise kommen Sie Ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Mitteilungspflicht ganz unkompliziert nach. Bei der Übermittlung der Befunde oder anderer Nachrichten setzen wir im Gegensatz zum herkömmlichen Fax auf eine verschlüsselte Übertragung per HTTPS-Verschlüsselung. So sind Sie rechtlich immer auf der sicheren Seite.
Das Papier oder der Toner beim Praxisdrucker ist ausgegangen? Mit der Monitoring-Funktion des Moduls haben Sie jederzeit Klarheit über den Status der jeweiligen übermittelten Nachricht. Konnte ein Befund nicht korrekt versendet werden, ist dies auf den ersten Blick ersichtlich. Dabei kann jeder Schritt in der Mitteilungskette umfassend dokumentiert werden: Vom ersten Übermittlungsversuch bis hin zur Verständigung des ärztlichen Notdienstes im schlimmsten Falle. Auch dies ist ein wertvoller Baustein, um Ihrer Mitteilungspflicht sicher nachzukommen.
Neben hochpathologischen Befunden kann übrigens auch jede andere Art von Dokumenten mit dem E-Fax-Modul versendet werden, sodass der gesamte Faxversand im Labor hierüber abgewickelt werden kann. Außerdem kann frei gewählt werden, ob das Fax über einen Praxisdrucker oder als Datei auf dem Bildschirm ausgegeben wird. So bleiben Sie flexibel, was die technischen Anforderungen angeht. Das E-Fax-Modul ist darüber hinaus sowohl als QuickCON-Modul als auch als Stand-Alone Lösung einsetzbar.
Sie möchten Ihr Labor auf den Versand mit E-Fax umstellen? Kontaktieren Sie uns einfach und wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Arbeitsalltag damit deutlich erleichtern können.
Bildung, die Zweite: Spende an das Bildungsnetzwerk und das BvSG
Welchen Stellenwert wir dem Thema Bildung beimessen, haben wir schon oft betont. Deshalb haben wir unsere Jahresspende auch aufgeteilt: Die zweite Spende in diesem Bereich in Höhe von 3.000 € geht an das Bildungsnetzwerk Ulm/Neu-Ulm Damit folgt auf den Ulmer Stadtjugendring eine weitere Organisation, die ihre Kompetenz ganz in den Dienst des Nachwuchses in der Region stellt.
Das Bildungsnetzwerk Ulm/Neu-Ulm ist ein städteübergreifendes Projekt. Es hat sich zum Ziel gesetzt, Schulen und Kindertageseinrichtungen mit außerschulischen Bildungseinrichtungen zu vernetzen, um gemeinsame Projekte oder langfristige Partnerschaften zu ermöglichen. Bereits während unserer großen Spendenaktion 2021 hatten wir das Netzwerk mit einer Spende bedacht und waren begeistert, was das Team rund um Monika Schmid damit auf die Beine gestellt hatte. Mit dem Gedanken, möglichst viele Kinder zu erreichen, wurde eine Ausschreibung ins Leben gerufen, bei der Schulen und Kitas Anträge für Kooperationen mit externen Partnern stellen konnten. Das Projekt war derart erfolgreich, dass das Team des Bildungsnetzwerkes sich dazu entschlossen hat, dieses zu wiederholen. Das Anmeldefenster für die zweite Ausschreibungsrunde wurde erst kürzlich geschlossen. Wir sind gespannt, welche tollen neuen Projekte im kommenden Schuljahr entstehen werden und freuen uns, mit unserer Spende einen Beitrag dazu zu leisten.
Des weiteren ist auch die langjährige Kooperation mit dem Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Neu-Ulm in eine neue Runde gegangen. Durch die Spendensumme von 5.000 € können wieder viele spannende Projekte angestoßen werden, um noch mehr Schülerinnen und Schüler für die MINT-Fächer zu begeistern.
Mit Feuereifer für die nächste Generation – Spende an den Stadtjugendring Ulm
Bildung entscheidet. Über Teilhabe und ein erfülltes Leben, über Perspektiven und Entwicklungschancen. Sie öffnet Türen und ist eine Grundvoraussetzung für ein respektvolles Miteinander. Wir sind überzeugt, dass dem Thema Bildung für Kinder und Jugendliche gar nicht genug Raum beigemessen werden kann. Deshalb widmen wir diesem unsere zweite Jahresspende. Bei der Auswahl der Organisation haben wir sehr darauf geachtet, dass möglichst viele Kinder in unserer Region von unserer Spende profitieren. Wer käme dafür also besser in Frage als der Ulmer Dachverband von Jugendverbänden, Jugendgruppen und Jugendinitiativen?
Der Stadtjugendring Ulm e.V. vertritt die Interessen und Bedarfe aller heranwachsenden Ulmerinnen und Ulmer und spiegelt die Vielfalt einer bunt gemischten Jugend und Gesellschaft in unserer Stadt wider. Der unabhängige Verein bildet ein starkes Netzwerk aus derzeit 61 Mitgliedern mit insgesamt 25.000 Kindern und Jugendlichen. Egal ob Pfadfinder, Grüne Jugend oder Chorverband – die Bandbreite der hier vertretenen Vereine und Organisationen ist riesig. Ebenso vielfältig sind auch die Angebote des Stadtjugendrings: Von Ferienkursen bis zu Schulprojekten, von Medienbildung bis zur Musikpädagogik ist alles dabei. Die Angebote sind äußerst beliebt bei den Ulmer Familien und entsprechend schnell ausgebucht. Damit dennoch so viele Kinder wie möglich davon profitieren können, braucht es ein starkes Team aus Ehrenamtlichen bzw. in Teilzeit beschäftigten Mitarbeitenden, die sich mit ganz viel Herzblut engagieren und tolle Projekte auf die Beine stellen.
Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Spende von 6.000 € einen Beitrag leisten können, um diese wertvolle Arbeit des Stadtjugendrings zu unterstützen und zu würdigen. Das Geld wird unter anderem in die Reithalle Ulm fließen, eine der ersten Indoor-Skateanlagen Süddeutschlands, in der sich die Ulmer Nachwuchsskater so richtig austoben können. Damit den Kindern und Jugendlichen hier etwas geboten werden kann, müssen regelmäßig neue Rampen oder Böden her, sodass unsere Spende hier mehr als richtig aufgehoben ist. Die Reithalle ist eine von vielen Locations, die der Stadtjugendring verwaltet. Insgesamt sind dies mehr als 8.500 m² Räumlichkeiten, die für die Jugendarbeit zur Verfügung gestellt werden. Eine Aufgabe, die durch die Energiekrise nicht einfacher geworden ist. „Die Spende kam genau zum richtigen Zeitpunkt“, betont der Geschäftsführer des Vereins, Achim Spannagel. „Unsere Energiekosten haben sich durch die Energiekrise verdoppelt.“ Gründe, das großartige Engagement des Stadtjugendrings zu unterstützen gibt es also genug. Nachahmen absolut erwünscht.
Praxiswebsite: Die Basis für eine erfolgreiche Mitarbeitendenakquise
Über zu wenig Patient:innen können sich die meisten Arztpraxen wohl eher nicht beschweren. Das mag für einige vielleicht auch der Grund sein, auf eine eigene Praxiswebsite zu verzichten. Angesichts des bereits akuten Fachkräftemangels, kommt der Website aber noch eine wichtige Rolle zu, die nicht unterschätzt werden sollte.
Etwa die Hälfte aller Ärztinnen und Ärzte in Deutschland sind laut Statistik über 50 Jahre alt und der Ärztemangel ist damit vielerorts inzwischen bittere Realität. Um neue Mitarbeitende anzuwerben, müssen Arztpraxen sich daher heutzutage bei ihrem potentiellen Nachwuchs bewerben und nicht umgekehrt. Die Website ist also ein persönliches Bewerbungsschreiben und erster Kontaktpunkt für Fachkräfte auf einem heiß umkämpften Markt.
Um die Bedeutung der Online-Präsenz für die Mitarbeitendenakquise ging es auch in einem kürzlich erschienenen Artikel der Ärztezeitung. Es müsse den Nachwuchsmediziner:innen demnach schon seltsam vorkommen, im Praxisalltag auf Technologien wie dem Faxgerät zu stoßen. Wenn sich dieser Nachwuchs aus der Generation der „digital natives“ dann zwischen einer Praxis mit einem modernen, informativen Webauftritt und einer Praxis, die höchstens über einen Jameda-Eintrag verfügt, entscheiden muss – welche Praxis macht dann wohl am Ende das Rennen? Wer sich also ernsthaft auf die Suche nach Fachkräften begibt, ist mit einem ansprechenden Auftritt im Web klar im Vorteil. Und der Wettbewerb ist groß.
Darüber hinaus bedeutet eine gut gestaltete und funktionale Website auch eine enorme Zeitersparnis für das Praxisteam. Ob aktuelle Themen und Leistungen, Stellenausschreibungen und Dokumente: Sowohl Bewerbende als auch Patient:innen können sich auf einer Praxiswebsite umfassend informieren und müssen dafür nicht extra in der Praxis anrufen. Eine integrierte Online-Terminbuchung und Rezeptanforderung sorgen ebenfalls für freie Telefonleitungen und mehr Zeit für das Wesentliche.
Wir könnten jetzt noch viele weitere Vorteile aufzählen, warum sich eine Praxiswebsite immer lohnt. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung im Gesundheitswesen kennen wir die Branche und wissen genau, worauf es bei einer Praxiswebsite ankommt. Wenn Sie Ihre Praxis optimal im Netz präsentieren möchten, unterstützen wir Sie gerne. Melden Sie sich einfach bei uns. Weitere Infos zu unseren Designleistungen finden Sie hier.
Rekordverdächtig: DMEA 2023
Über 16.000 Fachbesucher:innen und mehr als 750 Ausstellende aus fast 30 Ländern – so viele wie noch nie. Mit einem deutlichen Zuwachs ist die DMEA 2023 am vergangenen Donnerstag zu Ende gegangen – und wir waren wieder dabei.
Vom 25. bis 27. April kam in Berlin die gesamte E-Health-Branche zusammen, um gemeinsam die wichtigsten Themen rund um die Digitalisierung des Gesundheitswesens anzugehen. Dabei war das Spektrum an Inhalten breit gefächert: Von ePA über Green-IT bis hin zur IT-Sicherheit war alles dabei.
Auch wir hatten auf unserem Messestand wieder einen regen Austausch mit anderen Fachleuten aus der Branche und freuen uns über das große Interesse, das uns hier entgegengebracht wurde. Ein herzliches Dankeschön für die zahlreichen interessanten Gespräche und den konstruktiven Austausch. Wir konnten in Berlin wieder viele wertvolle Impulse und Anregungen sammeln, die uns in unserer täglichen Arbeit sicherlich noch lange begleiten werden.
Abschaltung von QuickTEST und CWA
Drei Jahre geprägt durch Social Distancing, Masken und regelmäßige Schnelltests, sind zu Ende und wohl niemand wünscht sich diese Zeit des Ausnahmezustands zurück. Als Unternehmen konnten wir in dieser Zeit jedoch viele wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen sammeln, die trotz allem sehr lehrreich für uns waren.
So haben wir Anfang 2021 QuickTEST, unsere Software für Schnelltestungen, entwickelt und diese bei etwa 400 Testzentren installiert. Unter Berücksichtigung von Kund:innenwünschen wurde unsere Lösung stetig weiterentwickelt und optimiert. Außerdem waren wir an der Corona Warn App beteiligt und haben in intensiver Zusammenarbeit mit der Telekom und dem RKI über 400 Labore an die App angebunden.
Beide Projekte gehen nun zu Ende. Die Corona Warn App wurde Anfang des Monats in den Schlaf versetzt. Und auch QuickTEST haben wir zum 30. April abgeschaltet. Damit schließt sich für uns ein intensives und spannendes Kapitel. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Beteiligten für die Zusammenarbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken und freuen uns auf viele neue spannende Projekte.
Sollten Sie noch Fragen zur Abschaltung von QuickTEST haben, wenden Sie sich gerne an unseren Support.
Deutscher Labortag 2023
Nachhaltigkeit fördern
Anlässlich unserer Spendenaktion im Dezember, bei der wir gemeinsam als Team entschieden hatten, auf einen Teil unseres Bonus zu verzichten und diesen zu spenden, hatten wir es bereits angekündigt: Das Unternehmen selbst wird über das Jahr verteilt eine größere Summe an mehrere regionale Organisationen aus unterschiedlichen Bereichen spenden, um so möglichst viele Menschen in der Region zu erreichen.
Die erste Spende dieses Jahres widmen wir dem Bereich der Nachhaltigkeit. Ein Thema, das Teil unserer Unternehmenskultur ist und an dem wir kontinuierlich arbeiten, um hier als Unternehmen einen Unterschied zu machen. Da wir bei der Auswahl der Organisationen sehr darauf geachtet haben, dass diese nicht nur regional ansässig sind, sondern auch unsere Werte widerspiegeln, haben wir uns für einen Verein entschieden, der sich – trotz seiner relativ jungen Vereinsgeschichte – schon sehr um das Thema Nachhaltigkeit verdient gemacht hat.
Der Verein „Haus der Nachhaltigkeit Ulm, Neu-Ulm und Region e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch verantwortungsvolles Handeln in den Bereichen Gesellschaft und Umwelt die Lebensgrundlagen für jetzige und zukünftige Generationen zu erhalten. Erklärtes Ziel ist es dabei, „den sozialen, ökonomischen, ökologischen, technologischen und ethischen Wandel in Ulm, Neu- Ulm und der Region aktiv und demokratisch zu begleiten und zu gestalten“. Bei dem Verein handelt es sich um eine Initiative von Bürger:innen, NGOs, Wissenschaft und Unternehmen, die alle zusammen einen lokalen Beitrag für die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen leisten wollen. In der Praxis werden Seminare, Vorträge, Workshops und kulturelle Veranstaltungen durchgeführt und Beratungen in Sachen Nachhaltigkeit angeboten. Ein Repaircafé wurde bereits aus der Taufe gehoben und in Zukunft soll das Haus der Nachhaltigkeit als ein Ort der Begegnung mit Café und Conceptstore, Seminar- und Workshopräumen, Büros und Co-Working-Spaces seine Pforten öffnen.
Was dieses bürgernahe und basisdemokratische Engagement in kurzer Zeit auf die Beine gestellt hat, hat uns schwer beeindruckt. Deshalb unterstützen wir das „Haus der Nachhaltigkeit“ aus tiefster Überzeugung mit einer Spende von 15.000 € und sind sicher, dass diese Summe hier in den besten Händen ist, um einen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung unserer Zukunft zu leisten.
Deutscher Labortag und DMEA – Besuchen Sie uns in Berlin
Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm auch die Messesaison. Wir werden in den kommenden Monaten gleich auf zwei Veranstaltungen als Aussteller vertreten sein, um hier unsere Laborlösungen einem breiterem Publikum zu präsentieren.
Los geht es vom 23 bis 24. März mit dem Deutschen Labortag/BDL-Jahrestagung in Berlin. Und weil es in Berlin so schön ist, sind wir einen Monat später gleich wieder dort, wenn die DMEA vom 25. bis 27. April zum wiederholten Mal ihre Pforten öffnet. Auf Europas führender Messe für Digital Health finden Sie uns in Halle: 1.2 Stand: C-106.
Wenn Sie einen Messebesuch planen und ein persönliches Gespräch wünschen, dann kontaktieren Sie uns einfach. Gerne versorgen wir Sie auch mit DMEA-Besuchertickets.
Wir freuen uns auf Sie in Berlin.
Spendenaktion 2021: Langanhaltende Freude
Auch ein Jahr nach unserer großen Adventsaktion erreichen uns immer noch Nachrichten über spannende, wertvolle und herzerwärmende Projekte, die durch unsere Spenden möglich gemacht wurden. Wir freuen uns wahnsinnig darüber, dass wir diese nachhaltig positiven Auswirkungen direkt miterleben dürfen.
Was das Bildungsnetzwerk Ulm/Neu-Ulm im vergangenen Jahr mit der Spende auf die Beine gestellt hat, hat uns schwer begeistert: Das Team um Monika Schmid hatte sich Anfang 2022 überlegt, wie das Geld möglichst langanhaltend möglichst vielen Kindern zu Gute kommen könnte. Was folgte war ein Kooperationsaufruf an Schulen und Kitas, gemeinsam mit einem potentiellen Kooperationspartner einen Förderungsantrag zu stellen – formell niedrigschwellig und langfristig ausgelegt. Von 20 Anträgen konnten schließlich 10 zur Förderung ausgewählt werden. Herausgekommen ist eine bunte Mischung an Projekten aus den Bereichen Natur, Sport, Kunst und politischer Bildung, die im vergangenen Herbst starten konnten.
Und weil wir neugierig sind, haben wir natürlich die Gelegenheit genutzt, Ende des Jahres in eines dieser Projekte hineinzuschnuppern: Bei der Kooperation der Hans-Multscher-Grundschule und der Jungen Ulmer Bühne (JUB) unter dem Titel „Vielfalt (er)leben“ handelt es sich um eine Projekt-AG, bei der sich die Schüler:innen aller Klassenstufen mit Hilfe theaterpädagogischer Übungen spielerisch dem Thema Demokratie in der Schule nähern. Mit Feuereifer waren die Kinder bei der Sache und beschäftigten sich an diesem Tag mit verschiedenen Impulsen von innen und außen.
Und auch die Projekte an den anderen Schulen und Kindergärten sorgen noch bis zum Ende des Schuljahres bei vielen Ulmer und Neu-Ulmer Kindern für große Begeisterung. Wir sind auf jeden Fall super glücklich, dass wir mit unserer Spende etwas so Wertvolles bewegen konnten und wünschen allen teilnehmenden Kindern noch eine spannende Projektzeit.











